Warum sind bürgerliche Weltverbesserer entweder Dummköpfe oder Scharlatane?

jongleur

Der Jongleur, der kam, um einen Kranken zu heilen...

Die Philosophie war von jeher eine Arena des schärfsten politischen Kampfes, des Kampfes zwischen Materialismus und Idealismus, der den Klassenkampf in der gesellschaftlichen Entwicklung widerspiegelte. In der Regel spielte der Materialismus die progressive, aufsteigende Entwicklung der Gesellschaft wider; der Idealismus war dagegen immer die Ideologie der reaktionären Klassen. Der unversöhnliche Kampf der beiden Lager in der Philosophie ist die theoretische Widerspiegelung des Gegensatzes der Gesellschaftsklassen. Es ist auch bekannt, daß bis zur Entstehung des Proletariats der Kampf zwischen den Klassen gewöhnlich mit dem Übergang der Macht der einen Ausbeuterklasse in die Hände der anderen Ausbeuterklasse endete. Jedoch war, ungeachtet der Heftigkeit dieses Kampfes, nicht nur der Idealismus, sondern auch der Materialismus bis zur Entstehung der marxistischen Philosophie, von seltenen Ausnahmen abgesehen, die Ideologie der herrschenden Klassen. (Repro: Jongleur qui vient guérir un malade)

Schon im „Manifest der Kommunistischen Partei“ schrieben die Begründer des wissenschaftlichen Kommunismus, Marx und Engels:

„Die Geschichte der ganzen bisherigen Gesellschaft bewegte sich in Klassengegensätzen, die in den verschiedenen Epochen verschieden gestaltet waren. Welche Form sie aber auch immer angenommen, die Ausbeutung des einen Teils der Gesellschaft durch den andern ist eine allen vergangenen Jahrhunderten gemeinsame Tatsache. Kein Wunder daher, daß das gesellschaftliche Bewußtsein aller Jahrhunderte, aller Mannigfaltigkeit und Verschiedenheit zum Trotz, in gewissen gemeinsamen Formen sich bewegt; Formen, Bewußtseinsformen, die nur mit dem gänzlichen Verschwinden des Klassengegensatzes sich vollständig auflösen.“ [1]

In diesem Leitsatz von Marx und Engels ist das Verständnis des grundlegenden Unterschiedes zwischen der marxistischen Philosophie und allen Formen der bürgerlichen Weltanschauung eingeschlossen.

Wie ist die Idee des Kommunismus entstanden?

Der gesellschaftliche Charakter aller Philosophien der Zeit von Marx bestand darin, daß sie alle, trotz der Mannigfaltigkeit der philosophischen Systeme, die Ideen der herrschenden Klassen zum Ausdruck brachten. Eine ihrem Wesen nach neue Philosophie konnte nur von den Ideologen einer Klasse geschaffen werden, die unmittelbar an der Vernichtung jeglicher Ausbeutung und der Klassen überhaupt interessiert ist. Diese völlige Beseitigung der Klassengegensätze, die Vernichtung jeglicher Ausbeutung des Menschen durch den Menschen und die Aufrichtung der klassenlosen kommunistischen Gesellschaft ist bekanntlich die historische Aufgabe des Proletariats.

Die Arbeiterklasse verwirklicht diese Aufgabe im schärfsten Kampf gegen die herrschende Klasse der kapitalistischen Gesellschaft und gegen ihre herrschende Ideologie. Der Kommunismus ist „der theoretische Ausdruck der Stellung des Proletariats in diesem Kampfe und die theoretische Zusammenfassung der Bedingungen der Befreiung des Proletariats“. [2] Die Begründer des wissenschaftlichen Kommunismus sind Marx und Engels. Sie begannen ihre revolutionäre Tätigkeit in derselben Periode, als das Proletariat die historische Arena betrat.

Die ausweglose Lage der Arbeiterklasse

Ihren Machtantritt feierte die Bourgeoisie mit der Aufrichtung einer maßlosen Ausbeutung der Arbeiterklasse; sie erzeugte überall ein erschreckendes Elend. In der Arbeit „Die Lage der arbeitenden Klasse in England“ von Friedrich Engels ist das schwere Leben der Arbeiterklasse in England ausführlich geschildert worden, wo die Menschen täglich 16-18 Stunden für einen miserablen Arbeitslohn geschuftet haben, wo nicht nur die Frauen mit einer ihre Kraft übersteigenden Zuchthausarbeit belastet, sondern auch sechsjährige Kinder das Objekt unbarmherziger Ausbeutung gewesen sind. So war auch die Lage der Arbeiter in den anderen Ländern. Die Lyoner Weber arbeiteten 18-20 Stunden am Tag. In einem der Zeitungsartikel, die der Arbeiterbewegung Deutschlands gewidmet sind, weist Engels auf die ausweglose Not der schlesischen Weber, der sächsischen Baumwollspinner, der Kohlenhäuer und der Bergarbeiter, der Berliner Stoffdrucker und der Arbeiter anderer Berufe in Deutschland hin.

Die Mängel beim aktiven Kampf des Proletariats

Der Hunger und die Not der Arbeiter verschärfte den Klassenkampf zwischen dem Proletariat und der Bourgeoisie. Dieser Kampf begann einen bewaffneten Charakter anzunehmen. Die Lyoner Aufstände in den Jahren 1831 und 1834, der Aufstand der schlesischen Weber im Jahre 1844, die Bewegung der Chartisten in England kennzeichneten anschaulich die Entwicklung der Arbeiterbewegung in den dreißiger und vierziger Jahren des 19. Jahrhunderts. Jedoch litt in jener Zeit der beginnende aktive Kampf der Arbeiterklasse gegen die Bourgeoisie an wesentlichen Mängeln: er trug einen spontanen Charakter, die Ziele und die Aufgaben der Bewegung waren unklar.

 Schlechte Theorien schaden der revolutionären Bewegung

In dieser Periode entstanden verschiedene utopische sozialistische Theorien. Die Idee des Kommunismus begann die Aufmerksamkeit der Vertreter der verschiedenen bürgerlichen Schichten auf sich zu lenken, die den Kommunismus auf ihre Weise auslegten, um die revolutionäre Bewegung der Arbeiterklasse in Verruf zu bringen. Engels schrieb:

„Kaum existiert der Kommunismus in Deutschland, so wird er von einem ganzen Heere spekulativer Köpfe akkapariert*… , um dann recht nach Herzenslust auf die ’schlechte Praxis‘ … Kot werfen zu können.“ [3] (* bemächtigt)

Wem nutzen reaktionäre Theorien?

Im „Manifest der Kommunistischen Partei“ unterzogen Marx und Engels die verschiedenen reaktionären Theorien des Sozialismus, den feudalen Sozialismus, den kleinbürgerlichen und bürgerlichen Sozialismus, den deutschen oder „wahren“ Sozialismus usw. einer vernichtenden Kritik. Nicht eine dieser Theorien rief zur Vernichtung der Lohnsklaverei auf, umgekehrt, sie alle liefen auf die Verteidigung der Ausbeuterordnung, auf den Wunsch hinaus, nur die für die herrschende Klasse im Ergebnis der Verelendung der Arbeiterklasse auftauchende Gefahr zu beseitigen.

Warum sind die utopischen Sozialisten gescheitert?

Der utopische Sozialismus, der in der Frühperiode des Kampfes der Arbeiterklasse gegen die Bourgeoisie entstand, gab ebenfalls keine wissenschaftliche Begründung der Ziele und Aufgaben der proletarischen Bewegung. Seine Vertreter (Saint-Simon, Fourier, Owen) kritisierten scharf die barbarische Ordnung des Kapitalismus, aber, da sie die Entwicklungsgesetze der Geschichte der Gesellschaft nicht verstanden, schlugen sie unerfüllbare, utopische Pläne der sozialen Umgestaltung vor. Sie sahen im Proletariat nicht jene historische Kraft, die allein fähig ist, den Verlauf der gesellschaftlichen Entwicklung zu verändern und ein für allemal jegliche Ausbeutung und die Möglichkeit ihrer Entstehung zu beseitigen.

Ohne revolutionäre Threorie kein revolutionäres Handeln

Die utopischen Sozialisten lehnten jeglichen politischen Kampf und jegliche revolutionäre Tätigkeit ab und strebten danach, ihre Ziele mit Hilfe von Predigten, mit denen sie sich an die Ausbeuterklassen wandten, zu erreichen. Die Theorien des utopischen Sozialismus lenkten das Proletariat vom Klassenkampf ab und waren ihm ein ernstes Hindernis auf dem Wege zum Bewußtsein seiner historischen Mission. Die Bedingungen des Klassenkampfes hatten schon die Ausarbeitung der wahren revolutionären Ideologie der Arbeiterklasse auf die Tagesordnung gesetzt, in der nicht nur die nächsten, sondern auch die Endziele der Arbeiterklasse auszudrücken und auch ihre historische Rolle zu bestimmen war.

Nutzlose Reformvorschläge, unsinnige Theorien…

Anläßlich der Charakterisierung des utopischen Sozialismus schrieb Marx, daß die Ideologen des utopischen Sozialismus, um der unterdrückten Klasse zu helfen, verschiedene Systeme ausgedacht hatten, anstatt den materiellen Bedingungen selbst ihre Aufmerksamkeit zu schenken und die wirkliche Rolle der Arbeiterklasse in der gesellschaftlichen Entwicklung zu klären.

„Sie haben“, schrieb Marx, „nicht mehr nötig, die Wissenschaft in ihrem Kopfe zu suchen; sie haben nur sich Rechenschaft abzulegen von dem, was sich vor ihren Augen abspielt, und sich zum Organ desselben zu machen… von diesem Augenblick an wird die Wissenschaft bewußtes Erzeugnis der historischen Bewegung, und sie hat aufgehört, doktrinär zu sein, sie ist revolutionär geworden.“ [4]

Der Marxismus-Leninismus ist eine Anleitung zum Handeln

Die Begründer der marxistischen Philosophie, Marx und Engels, sahen im Proletariat die einzige Klasse, deren revolutionäre Tätigkeit sie befähigt, die kapitalistische Gesellschaft durch die kommunistische Gesellschaft zu ersetzen. Sie stellten sich vollkommen selbstlos in den Dienst dieser Klasse und brachen in radikalster Weise mit allen zu ihrer Zeit herrschenden traditionellen Ideen. Sie schufen eine, neue Ideologie, die kommunistische Weltanschauung der Arbeiterklasse, deren theoretische Grundlage der dialektische und historische Materialismus ist.

Was ist der Grund für die Zersplitterung der Arbeiterbewegung?

Lenin betonte, daß in der Periode der Entstehung der Arbeiterbewegung der Sozialismus und die Arbeiterbewegung isoliert voneinander bestanden. Das war die Ursache der Schwäche und Unentwickeltheit der Arbeiterbewegung. Dadurch „blieb die Arbeiterbewegung klein, zersplittert, erlangte keine politische Bedeutung, wurde nicht beleuchtet durch die fortschrittliche Wissenschaft ihrer Zeit“. [5]

Lenin schreibt ferner: „Die Hinleitung des Sozialismus zur Verschmelzung mit der Arbeiterbewegung ist das Hauptverdienst von K. Marx und F. Engels: sie schufen eine solche revolutionäre Theorie, die die Notwendigkeit dieser Verschmelzung erklärte und den Sozialisten die Aufgabe der Organisierung des Klassenkampfes des Proletariats stellte.“ [6]

Welche Bedeutung hat die marxistische Philosophie?

Indem Marx und Engels die Theorie des wissenschaftlichen Kommunismus schufen, sind sie gleichzeitig die Schöpfer der Philosophie der Arbeiterklasse – des dialektischen und historischen Materialismus. Nur der dialektische Materialismus gibt die wissenschaftliche philosophische Begründung der Lehre von der Errichtung der kommunistischen Gesellschaft. Diesen untrennbaren Zusammenhang der marxistischen Philosophie mit der Theorie des wissenschaftlichen Kommunismus zeigte Genosse Stalin vortrefflich auf.

Das Neue ist stets unüberwindlich!

Als Antwort auf die Frage, was die dialektische Methode ist, sagt Genosse Stalin in seiner Arbeit „Anarchismus oder Sozialismus?“, daß die dialektische Methode das Leben gerade so betrachtet, wie es in Wirklichkeit ist. Und in der Wirklichkeit entwickelt sich das gesellschaftliche Leben ständig. „Deshalb gibt es im Leben stets Neues und Altes, Wachsendes und Absterbendes, Revolutionäres und Konterrevolutionäres.“ [7]

Genosse Stalin lehrt, das Neue „ist unüberwindlich, kann in seiner Vorwärtsbewegung nicht aufgehalten werden“. [8] Eine solche Auffassung von der marxistischen Dialektik der Entwicklung gibt die Möglichkeit, im gesellschaftlichen Leben jene neue Klasse zu finden, die sich ständig entwickelt und der die Zukunft gehört.


Die Eselohren der bürgerliche Scharlatane

Heilen, den Kapitalismus verbessern, das Leben ein wenig reformieren, eine Planung und die Klassensolidarität erreichen – das sind die Aufgaben, die die Lakaien des amerikanischen Imperialismus zu lösen versuchen. Diese ganze Meute von Soziologen verhüllt ihr Lakaientum gegenüber dem Kapital, ihr parteiliches Wesen mit der angeblichen Objektivität, mit ihrer über den Klassen stehenden Analyse. Wie schön ist doch dieser „Objektivismus“! Zu sehr schauen die Eselsohren der Professoren-Scharlatanerie heraus.

Die bürgerliche Moral ist eine Moral von Bestien und Banditen

Viele Soziologen beschäftigen sich mit den Problemen der Moral, mit der Untersuchung der sittlichen Prinzipien der amerikanischen Gesellschaft. Bekanntlich ist die Moral eine Form des gesellschaftlichen Bewußtseins und trägt in der Klassengesellschaft Klassencharakter: Die Moral, die von den amerikanischen Soziologen gepredigt wird, verfolgt das Ziel, Menschen zu erziehen, die ihren Eigenschaften nach fähig sind, Bestien zu sein. Die Zeitung „PM“, die die Ursachen des progressiven Anwachsens der Verbrechen in den. USA untersuchte, war gezwungen zuzugeben, daß „die ganze amerikanische Zivilisation mit der Gewaltanwendung des einen gegen den anderen durchsetzt ist. Wir halten einen Film nicht für gut, wenn es dort nicht einige Tote gibt. Von diesem Geist sind auch unsere Rundfunksendungen mit ihren Gangsterhysterien erfüllt und unsere Zeitschrift usw.“.

Die verkommene bürgerliche Gesellschaft

In Amerika erfreuen sich Bücher, Zeitschriften und Artikel einer weiten Verbreitung, in denen alle möglichen Rezepte empfohlen werden, die zeigen, wie man Menschen und Situationen ausnutzen kann, um auf die günstigste Weise ein business (Geschäft) zu machen. Unter diesen Voraussetzungen stehen die amerikanischen Soziologen nuf dem Standpunkt, die Notwendigkeit irgendeiner Moral, irgendwelcher ethischen Regeln zu verneinen. Die amerikanische Gesellschaft zur Hebung der ingenieur-technischen Bildung führte eine Untersuchung des moralischen Zustandes der Hörer des College durch. Die Kommission, an deren Spitze einer der Leiter dieser Gesellschaft, namens Freund, stand, war gezwungen zuzugeben, daß es im Grunde genommen „kein Kriterium der Sittlichkeit gibt. Es gibt nur ein traditionelles Bewußtsein des amerikanischen Bürgers … Gegenwärtig ist die Lösung des Problems des Inhalts einer Ethik, die auf alle Schultypen und Colleges anwendbar wäre, offensichtlich nicht möglich“.

Die gelehrten Männer genierten sich, die Prinzipien des modernen amerikanischen Lebens in den Rang der Moral zu erheben, da sie nicht begreifen, daß die Moral Klassencharakter trägt und die historische Etappe der Entwicklung der Gesellschaft konkret widerspiegelt. Die Moral der amerikanischen Imperialisten ist menschenfeindlich; sie ist die Moral von Gangstern, Verbrechern, business-men und Heuchlern.

…den alten idealistischen Plunder wiederkäuend.

Der Niedergang und die Zersetzung der bürgerlichen Kultur, ihrer Literatur, Kunst, Wissenschaft und Soziologie, das chauvinistische, menschenfeindliche Wesen dieser Kultur, die Mystik und das Dunkelmännertum finden ihre theoretische Begründung in den „Werken“ der amerikanischen und englischen Philosophen. Die diplomierten Lakaien des Imperialismus, die gegen den Materialismus kämpfen, kauen den alten idealistischen Plunder wieder, wobei sie ihn mit neuen Terminologien auffrischen und den Idealismus den modernen Bedürfnissen der Politik der Imperialisten anpassen. In den USA, in England und in Frankreich gibt es eine große Anzahl von philosophischen Strömungen, Richtungen und Schulen, die wie in einem Zauberspiegel den verkommenen Charakter der amerikanischen Kultur reflektieren.

Zitate:
[1] Karl Marx/Friedrich Engels, „Manifest der Kommunistischen Partei“, Dietz Verlag, Berlin 1950, 5. Auflage, S.31/32.
[2] KarIMarx/FriedrichEngels, „Historisch-kritische Gesamtausgabe“, Erste Abteilung, Bd.6, Moskau-Leningrad 1933, S.295.
[3] ebd., Bd.4, Berlin 1932, S.409.
[4] Karl Marx, „Das Elend der Philosophie“, Dietz Verlag, Berlin 1947, S. 142.
[5] W. I. Lenin, „Werke“, 4. Auflage, Bd. 4, S. 236 (russ.).
[6] ebd.
[7] J.W. Stalin, „Werke“, Bd.1, Dietz Verlag, Berlin 1950,2. Auflage, S.260/261.
[8] ebd.

Quelle:
W.S  Molodzow: Der grundlegende Unterschied zwischen der marxistisch-leninistischen Philosophie und der bürgerlichen Weltanschauung. Dietz Verlag. Berlin, 1950, S.2-7 und 58f. (Zwischenüberschriften eingefügt, N.G.)


Welchen Wert hat der Marxismus-Leninismus?

„Die theoretische Erkenntnis hat durchaus relative Selbständigkeit. Trotzdem darf man für die wissenschaftliche Erkenntnis als Ganzes feststellen, daß sie platonisch bleibt, wenn sie nicht letztlich darauf gerichtet ist, ein Instrument menschlichen zielbewußten Handelns zu werden. In diesem Sinne sind auch die Auffassungen der Klassiker des Marxismus-Leninismus über den gesellschaftlichen Wert der Wissenschaften zu interpretieren.“

 Helge Wendt: „Natur und Technik – Theorie und Strategie“, Akademie-Verlag Berlin 1976, S.13.


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