Milliardenbetrug: Die Goldfälscher in den USA

tungsten-blanksDie Geschichte ist nicht neu, aber ebensowenig ist sie überraschend…

Im Oktober 2009 erhielt China eine Sendung von Goldbarren des USA-Finanzministeriums aus dem Gold-Depot Fort Knox. Gold wird regelmäßig zwischen Ländern ausgetauscht, um Schulden zu bezahlen und die Handelsbilanzen auszugleichen. Meistens erfolgt der Austausch des Goldes in den Gewölben unter Aufsicht einer speziellen Organisation mit Sitz in London, der Londoner Goldmarkt-Vereinigung (oder LBMA). Als die Sendung in China ankam, ordnete die chinesische Regierung spezielle Tests an, um die Reinheit und das Gewicht der Goldbarren zu überprüfen, weil China der größte ausländische Halter von USA-Wertanlagen ist. Die chinesischen Beamten waren erschüttert, als sie feststellen mußten, daß die Barren gefälscht waren. Die Goldsendung enthielt einen Wolfram-Kern mit einem dünnen Überzug aus echtem Gold. Die geprüften Goldbarren, waren in den USA hergestellt, und wurden seit Jahren in Fort Knox aufbewahrt.

Die Clintons haben sich mit USA-Bankern verbündet, um in Fort Knox Gold zu fälschen

Die chinesische Regierung führte unverzüglich eine Untersuchung durch und gab die Erklärung ab, daß die Regierung der USA an der Sache beteiligt ist. Anhand der Seriennummern der Goldlieferung war ersichtlich, daß diese unechten Barren von der Bundesreservebank während der Regierungszeit Clintons hergestellt worden waren. Während der Präsidentschaft von Bill und Hillary Clinton haben die Bankiers der Bundesreservebank zwischen 1,3 und 1,5 Millionen von 400-Unzen-Wolfram-Formstücke anfertigen lassen. 640.000 dieser Wolfram-Formstücke waren goldbeschichtet und wurden nach Fort Knox gebracht, wo sie bis jetzt aufbewahrt werden.

In einem Artikel schrieb die New York Post am 2. Feb. 2004: „Bezirksstaatsanwalt ermittelt gegen NYMEX Manager in Manhattan, New York“, was dazu führte, daß der Golddiebstahl der Clintons von USA-Beamten untersucht wurde. In dem Artikel von Jennifer Anderson wird berichtet:

„Der Bezirksstaatsanwalt von Manhattan ermittelt gegen einen leitenden Angestellten der New Yorker Handelsbörse. Wie Quellen aus dem Umfeld berichteten, gab es gegen Stuart Smith, den geschäftsführenden Vizepräsidenten an der Börse, letzte Woche vom Büro des Bezirksstaatsanwalts einen Durchsuchungsbefehl. Details der Untersuchung wurden nicht bekannt gegeben, doch eine NYMEX-Sprecherin sagte, daß es zu keinem der Märkte in Beziehung steht. Ohne das weiter zu kommentieren, erklärte sie, daß es zu keiner Anklage gekommen sei. Eine Sprecherin der Bezirksstaatsanwaltschaft von Manhattan lehnte auch jeden Kommentar dazu ab.“

Die Büros des geschäftsführenden Vizepräsidenten von NYMEX sind genau der Ort, wohin man gehen müßte, um Kennzeichen [Seriennummer und Original-Schmelze] FÜR JEDEN GOLDBARREN zu erfahren, der jemals physisch in Umlauf gebracht wurde. Sie sind verpflichtet, diese Aufzeichnungen aufzubewahren. Diese genauen Kennzeichnungen vermerken die Herkunft des gesamten physischen Goldes, das für den Austausch vorgesehen ist. Folglich könnte „bewiesen“ werden, daß die Menge des fraglichen Goldes vielleicht nicht aus US-amerikanischen Bergbaubetrieben kam, da die betreffenden Mengen aus US-amerikanischen Gold-Schmelzen zweifellos erheblich größer wäre als die Inlandausbeute.

Warum wurde Wolfram verwendet?

Um Falschgeld zu drucken, ist ein spezielles Papier erforderlich, sonst fühlen sich die Geldscheine nicht gut an und mit speziellen Stiften, die die meisten Großhändler und Banken verwenden, kann Falschgeld leicht entdeckt werden. Auch bei der Fälschung von Goldbarren muß man sicher sein, daß sie dasselbe Gewicht und dieselben Eigenschaften wie echtes Gold haben.

Das Problem bei der Herstellung von „Falschgold“ besteht darin, daß Gold eine außerodentlich hohe Dichte hat. Seine Dichte ist fast doppelt so hoch wie die von Blei, und zweieinhalbmal dichter als die von Stahl. Man bemerkt das gewöhnlich nicht, weil kleine Goldringe und ähnliches nicht genug wiegen, um das feststellen zu können, aber wer jemals einen Gold-Barren in der Hand hatte, kann absolut unmißverständlich sagen: Ein Goldbarren ist sehr, sehr schwer. Ein gewöhnliche Standard-Goldbarren für den Bank-zu-Bank-Handel, bekannt als „Guter Londoner Lieferbarren“ wiegt 400 Troy-Unzen (das sind mehr als dreiunddreißig Pfund), und ist nicht größer als ein Paperback-Roman. Ein Stahlbarren von derselben Größe würde nur dreizehneinhalb Pfund wiegen.

goldEs gibt sehr wenige Metalle, die eine so hohe Dichte haben wie Gold, mit nur zwei Ausnahmen, und sie alle kosten so viel oder mehr als Gold. Die erste Ausnahme ist abgereichertes Uran, das preiswert ist, wenn eine Regierung es erwirbt, aber für Privatpersonen schwer erhältlich. Außerdem ist es radioaktiv, und das könnte so etwas wie ein Problem werden.

Die zweite Ausnahme ist Wolfram. Wolfram ist wesentlich billiger als Gold, aber es hat bis auf drei Dezimalstellenegenau exakt dieselbe Dichte wie Gold. Die Hauptunterschiede sind, daß es die falsche Farbe hat, und daß es viel, viel härter ist als Gold. Reines Gold ist ziemlich weich, man kann es mit einem Fingernagel einritzen.

Ein gutgemachter Falschgold-Barren muß exakt die gleiche Farbe, Oberflächenhärte, Dichte, chemischen und atomaren Eigenschaften haben wie Gold. Um das zu erreichen, müßte man mit einem Wolfram-Rohling beginnen, der in jeder Dimension um 1/8 Zoll kleiner als ein Goldbarren, den man dann mit einer 1/16 Zoll dicken Schicht von echtem reinem Gold umhüllt. Dieser Barren würde sich in der Hand genauso anfühlen. Und er würde genauso klingen wie Gold, wenn er angeschlagen wird. Man könnte ihn chemisch testen. Und er würde „exakt“ dasselbe wiegen wie ein echter Goldbarren.

Noch immer lagern in Fort Knox solche gefälschten Goldbarren von Clinton, und sie werden sogar heute noch in alle Welt versendet, weil Gold zwischen Ländern genutzt wird, um Schulden zurückzuzahlen und die sogenannte Handelsbilanz auszugleichen.

Ein sicherer Job im Verbrecher-Syndikat…

Man fragt sich, warum Hillary Clinton diesen Job als Außenministerin angenommen hat. Warum nicht! Es kann sich keiner einmischen oder die Handlungen oder Tätigkeiten eines Staatssekretärs der USA infrage stellen. Und warum soll man auch die Anstrengungen als Präsident auf sich nehmen, wenn man in der Welt mit USA-Steuerdollars herumreisen kann. Goldschmuggel und andere Schmuggelware mittels geschützter diplomatischer USA-Flugzeuge. Das gestohlene echte Gold ist überall in der Welt gefragt. Man ist also über jede Prüfung der Fertigung und des Vertriebs des unechten Goldes informiert, um dann sofort jegliche Ermittlungen im Keim zu ersticken. Wer jemals zu den obersten Spitzenverbrechen gehören will, für den ist Außenminister der richtige Job. Er hat das eigene Verbrecher-Syndikat unter Kontrolle. Oder hätten Sie gedacht, daß Richard Nixon etwa nicht kriminell war?

Quelle: Fourwinds10.com

images Clintons Falschgold

Siehe auch:
Die deutsche Währung
Sowjetischer Rubel anstatt Dollar
Albert Norden: Fälscher


Clintons and Federal Reserve bankers linked to fake gold in Fort Knox

In October of 2009 China received a shipment of gold bars from the United States Department of the Treasury Bullion Depository in Fort Knox. The gold is regularly exchanged between countries to pay debts and to settle the balance of trade. Most gold is exchanged and stored in vaults under the supervision of a special organization based in London, the London Bullion Market Association (or LBMA). When the shipment was received, the Chinese government ordered special tests be performed to guarantee the purity and weight of the gold bars as China is the largest foreign holder of US Treasury securities. Chinese officials were shocked to learn that the bars were fake. The gold shipment contained a tungsten core with a thin coating of real gold. These tested gold bars originated in the US and had been stored in Fort Knox for years.

The Chinese government quickly launched an investigation and issued a statement that implicated the US government in the scheme. The gold shipment serial numbers revealed that these fake bars were made by the Federal Reserve bankers during the Clinton administration. It was during the Bill and Hillary Clinton presidency that the bankers of the Federal Reserve manufactured between 1.3 and 1.5 million 400 oz tungsten blanks. 640,000 of these tungsten blanks were gold plated and were shipped to Ft. Knox where they remain there to this day.

According to Chinese investigators, the balance of this 1.3 million to 1.5 million 400 oz tungsten cache was also gold plated and then “sold” into the international gold market. Not only has the United States gold stocks been swapped with fake gold the global market has also been been defrauded by the Federal Reserve bankers and the Clintons. As much as $600 billion dollars worth of gold has been affected by the Clinton Gold Heist.

A New York Post article titled, DA investigating NYMEX executive ,Manhattan, New York, – Feb. 2, 2004 indicated that the Clinton Gold Heist was being investigated by US officials. The article, written by Jennifer Anderson, reported that

“A top executive at the New York Mercantile Exchange is being investigated by the Manhattan district attorney. Sources close to the exchange said that Stuart Smith, senior vice president of operations at the exchange, was served with a search warrant by the district attorney’s office last week. Details of the investigation have not been disclosed, but a NYMEX spokeswoman said it was unrelated to any of the exchange’s markets. She declined to comment further other than to say that charges had not been brought. A spokeswoman for the Manhattan district attorney’s office also declined comment.”

The offices of the Senior Vice President of Operations — NYMEX — is exactly where you would go to find the records [serial number and smelter of origin] for EVERY GOLD BAR ever physically settled on the exchange. They are required to keep these records. These precise records would show the lineage of all the physical gold settled on the exchange and hence “prove” that the amount of gold in question could not have possibly come from the U.S. mining operations — because the amounts in question coming from U.S. smelters would undoubtedly be vastly bigger than domestic mine production.

Why use tungsten?

To print fake money you need to have the special paper, otherwise the bills don’t feel right and can be easily detected by special pens that most merchants and banks use. Likewise, if you are going to fake gold bars you had better be sure they have the same weight and properties of real gold.

The problem with making good-quality fake gold is that gold is remarkably dense. It’s almost twice the density of lead, and two-and-a-half times more dense than steel. You don’t usually notice this because small gold rings and the like don’t weigh enough to make it obvious, but if you’ve ever held a bar of gold, it’s absolutely unmistakable: A gold bar is very, very heavy.

The standard gold bar for bank-to-bank trade, known as a “London good delivery bar” weighs 400 troy ounces (over thirty-three pounds), yet is no bigger than a paperback novel. A bar of steel the same size would weigh only thirteen and a half pounds.

There are very few metals that are as dense as gold, and with only two exceptions they all cost as much or more than gold. The first exception is depleted uranium, which is cheap if you’re a government, but hard for individuals to get. It’s also radioactive, which could be a bit of an issue.

The second exception is tungsten. Tungsten is lot cheaper than gold but it has exactly the same density as gold, to three decimal places. The main differences are that it’s the wrong color, and that it’s much, much harder than gold. Pure gold is quite soft You can dent it with a fingernail.

A top-of-the-line fake gold bar has to match the color, surface hardness, density, chemical, and nuclear properties of gold perfectly. To do this, you would start with a tungsten slug about 1/8-inch smaller in each dimension than the gold bar you want, then cast a 1/16-inch layer of real pure gold all around it. This bar would feel right in the hand. It would have a dead ring when knocked as gold should. It would test right chemically. And it would weigh *exactly* the same as a real gold bar.

falschgold

Today Fort Knox still holds these Clinton Fake Gold Bars and even today they are being shipped around the World as gold exchanges between countries to pay debts and to settle the so-called balance of trade.

Makes you wonder why Hillary Clinton took the Secretary of State job. Why not. No one is going to interfere or question the actions or activities of the Secretary of States of the United States. Why take the heat as president when you can travel the World using US tax dollars. Smuggle gold and other contraband in and out of the United States using diplomatic immune aircraft. Move the stolen real gold anywhere in the World. Be the first to be informed of any investigation into the manufacture and distribution of her fake gold and then immediately kill the investigation. If you ever wanted to be the top crime boss, Secretary of State is the job you will need to watch over your crime syndicate. And you thought Richard Nixon was criminal.

Short URL: http://presscore.ca/2011/?p=2780

http://www.fourwinds10.net/siterun_data/business/currency/news.php?q=1307371215

See also: http://www.viewzone.com/fakegold.html

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